Von der Anfrage zur bezahlten Rechnung — Personaldienstleistung ohne Doppelerfassung
Eine Spur von der Kundenanfrage bis zur Rechnung: Profil, Shortlist, Vorschlag und Einsatz laufen weiter in Stundenzettel, Freigabe und Rechnung. Kein separates ATS neben dem Backoffice, kein Kandidat, den Sie zweimal erfassen.
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So sieht das in der Praxis aus
Ein MSP fragt am Montag einen Interim-Planer an, Vorschlag bis Donnerstag. Fiatto stellt die bald frei werdenden Profile nach oben; Sie haken die harten Anforderungen ab und schlagen zwei vor — auf Wunsch mit einem KI-Score als Zweitmeinung, der berät, aber nie entscheidet: Ablehnen tun Sie, immer mit Begründung. Der Kunde bittet am Mittwoch um ein Gespräch und macht am Donnerstag ein Angebot; einen Klick später steht der Einsatz, mit Stundenprojekt und Satz. Der erste Stundenzettel geht automatisch zur Freigabe an den Kunden, und die Rechnung folgt erst nach dieser Freigabe.

- Anfragen mit harten Anforderungen und Wünschen; wer frei wird, weiß Fiatto aus Ihren eigenen Einsätzen — verfügbare Profile zuerst
- Vorschlag über einen sicheren Link: der Kunde antwortet je Kandidat, und derselbe Kandidat kann bei einem Kunden nicht zweimal offen sein
- Angebot steht? Ein Klick erstellt den Einsatz samt Stundenprojekt und Satz — Stundenzettel-Freigabe, Zuschläge und Abrechnung laufen von dort weiter, mit Waadi, SNA und G-Konto auf jeder Rechnung
- DSGVO eingebaut: Einwilligung mit Ablaufdatum, und Profile ohne Einwilligung verschwinden nach vier Wochen automatisch
- Erfolgsquote, Zeit bis zum Vorschlag und Absagegründe je Kunde und je Recruiter — ohne separate Tabelle
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