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Freigaben

Freigeben zwischen zwei Terminen.

In einem kleinen Unternehmen sitzt, wer freigibt, selten am Schreibtisch. Das muss auch nicht sein: Die freigebende Person erhält eine E-Mail, öffnet den Link auf dem Handy und entscheidet.

So funktioniert es

Eine E-Mail mit allem, was Sie brauchen

Die E-Mail nennt den Antrag, den Lieferanten und den Betrag, mit Hinweisen wie einem abweichenden Preis oder einem fast aufgebrauchten Budget. Jede freigebende Person erhält sie in ihrer eigenen Sprache.

Entscheiden ohne Anmeldung

Der Link öffnet den Antrag mit Begründung und Angeboten. Sie geben frei oder lehnen ab. Beim Ablehnen schreiben Sie dazu, warum, damit die antragstellende Person weiß, was sich ändern muss.

Dieselben Regeln wie in der App

Auch über den Link geben Sie den eigenen Antrag nicht frei, und Ihr persönliches Limit gilt. Ist eine zweite Freigabe nötig, hält Fiatto Ihre Entscheidung fest und wartet auf die zweite.

Einmal nutzbar, drei Tage gültig

Jeder Link gehört zu einer freigebenden Person und einem Antrag. Er funktioniert einmal und läuft nach drei Tagen ab. Danach melden Sie sich an, um trotzdem zu entscheiden.

Die Entscheidung steht unter Ihrem Namen

Wer per E-Mail entscheidet, steht genauso im Verlauf des Antrags wie jemand, der in der App entscheidet. Sie sehen also später immer, wer was freigegeben hat.

Auch für eine abweichende Rechnung

Weicht eine Rechnung von der Bestellung ab, kann die freigebende Person auch sie über einen Link prüfen, mit dem PDF neben der Bestellung.

Gut zu wissen

  • Arbeitet Ihr Team in Slack oder Microsoft Teams, kann die Freigabe auch dort ankommen, mit Schaltflächen zum Freigeben oder Ablehnen.
  • Wer lieber in der App arbeitet, findet alle offenen Freigaben in einem Posteingang.
  • Leiten Sie einen Freigabelink nicht weiter: Er gehört Ihnen, und die Entscheidung läuft unter Ihrem Namen.

Mehr für kleine Teams

Selbst eine Freigabe erhalten?

Testen Sie Fiatto, stellen Sie einen Antrag und sehen Sie, was in Ihrem Postfach ankommt.